Arbeiten

Abschlussarbeiten

Bachelorarbeit

Sensordatenfusion für ein integriertes Tracking-Modul zur Fahrprofilaufnahme in der Elektromobilität

Um spezifische Kundenanforderungen besser in die Entwicklung von Elektrofahrzeugen zu integrieren, werden für eine Fahrsimulation Weg- und Höhenprofile von E-Autos mit GPS aufgezeichnet. In dieser Arbeit wird das GPS durch die Entwicklung eines integrierten Tracking-Moduls abgelöst. Dafür wird ein Kalman-Filter-Algorithmus zur Sensordatenfusion von GPS und IMU in MATLAB implementiert. Das System rechnet mit Beschleunigungs- und Drehratensensoren in einer Hohen Frequenz Positionsdaten aus.

Kompakte GPS/INS-Systeme werden bereits auf dem Markt angeboten, kosten jedoch 2500 € bis 40000 €. Die Gesamtkosten für das in der Bachelorarbeit entwikelte System betrugen etwa 160 €.

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Masterarbeit

Auswirkungen der Werkstoffbeanspruchung auf die Randzoneneigenschaften beim Festwalzen von 42CrMo4

Im Rahmen dieser Arbeit wurden Untersuchungen über die Zusammenhänge zwischen Werkstoffbeanspruchungen und den daraus resultierenden Werkstoffmodifikationen für das Festwalzen von 42CrMo4 durchgeführt. Die Auslegung der Versuche erfolgte dabei in Abhängigkeit der analytisch bestimmten Werkstoffbeanspruchungen, denen gemessene Eigenspannungen und Interferenzlinienhalbwertsbreiten gegenübergestellt wurden.

Es konnte ein Zusammenhang zwischen den maximalen Vergleichsspannungswerten, berechnet nach der Gestaltänderungsenergiehypothese nach v. Mises und den Druckeigenspannungsmaxima ermittelt werden. Die entwickelten Formeln lassen eine Berechnung der zu erwartenden maximalen Druckeigenspannung in Abhängigkeit des Vergleichsspannungsmaximums zu. Für das Festwalzen mit fünf und zehn Überrollungen wurde der Ansatz nach Byrne herangezogen. Aus der analytischen Betrachtung der Überlagerung von Werkstoffbeanspruchungen ließen sich keine Rückschlüsse auf die Werkstoffmodifikationen bei mehrfacher Überrollung ziehen.

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Projekte

Werkstatttaugliche Kurzprüfverfahren zur Identifikation von Chargeneinflüssen und Werkstoffplagiatenen

Systemtechnikprojekt Uni Bremen

Das Ziel dieses Projekts ist es, zwei einfache kostengünstige Kurzprüfverfahren zu entwickeln, die im Bereich der Fertigung vom dort arbeitenden Personal nach Einweisung selbstständig sicher durchgeführt werden können. Ein Prüfverfahren soll die Identifikation von Chargeneinflüssen, ein anderes Verfahren die Identifikation von Werkstoffplagiaten ermöglichen.
Die Anforderungen an jedes dieser Prüfverfahren sind dabei jedoch gegensätzlich. So muss ein neues Prüfverfahren zum einen Chargeneinflüsse, bzw. Plagiate zumindest qualitativ klar identifizieren können, zum anderen müssen die für den Anwender entstehenden Kosten deutlich unterhalb derer herkömmlicher Verfahren liegen. Zudem sollen die Prüfungen von Mitarbeitern der Fertigung innerhalb der Werkstätten selbst vorgenommen werden können. Dies stellt erhöhte Ansprüche an einfache Bedienbarkeit und Unempfindlichkeit gegen äußere Einflüsse. Die bestmögliche Lösung der Problemstellung stellt ein Messgerät dar, in welches das zu prüfende Werkstück eingelegt wird und dann dem Anwender “auf Knopfdruck“ mitteilt, ob die jeweilige Werkstoffcharge die gewünschten Anforderungen erfüllt, bzw. ob es sich beim eingelegten Werkstück um ein Plagiat handelt. Zunächst gilt es im Rahmen dieses Projektes zu prüfen, mit welchen Verfahren diese Ziele unter den genannten Rahmenbedingungen zu erreichen sind. Insbesondere sind hierbei die Werkstatttauglichkeit und
die Kosten zu berücksichtigen.

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MicroMAQ – Kabelloses Datenterminal für Gabelstapler

Softwareprojekt Uni Bremen

  • Programmierung eines ATmega Microcontrollers in Assembler zum Empfang von Auftragsdaten
  • Programmierung einer Wireless-Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Microcontroller und Zentrale
  • Programmierung einer Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Datenterminal und LED Display
  • Programmierung der Zentralsoftware mit GUI in Delphi